Welches bislang weitgehend unbeschriebene Leid die brutale Durchsetzung der staatlichen Familienplanung bis zur ihrer Abschaffung 2015 über die Menschen brachte, davon erzählen die heute in den USA lebenden Regisseurinnen … 337/2018), 60 Jahre "Pille" (Hintergrund aktuell, 17.8.2020), Reproduktive Gesundheit und Rechte (APuZ 20/2019), Folgen des Bevölkerungsanstiegs für die weltweiten Migrationsverhältnisse, Irans Wasserkrise: Missmanagement und anhaltende Konflikte, Islamistische Terroranschläge in Frankreich, Vereinte Nationen: 75 Jahre Streben nach Weltfrieden, Vor 25 Jahren: Bombenanschlag von Oklahoma City, Vor 75 Jahren: Befreiung vom Nationalsozialismus und Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa. Der Economist berichtet in seiner Ausgabe vom, Birgit Herrmann: „Individuelles Paarglück statt ‚Kinder vom Fließband‘: Gewollte Kinderlosigkeit im städtischen China“, S. 39-70 im Buch „. Inzwischen bittet China seine Bürger sogar nach einem Zweiten. Ein Teil von ihnen ist der Ansicht, sich lieber ordentlich um ihre Eltern zu kümmern, als beide – potenzielle Kinder und Eltern – nur ungenügend versorgen zu können. China ist alt geworden und zu wenige Familien haben eine Altersabsicherung. aufgrund wirtschaftlicher Fehlsteuerung durch Maos Plan des "Großen Sprungs nach vorn". Das ungleiche Geschlechterverhältnis führt des Weiteren zu Wettbewerb und Frustration unter heiratswilligen jungen Männern. Seit dem Ende des Großen Sprungs nach vorn1verzeichnete China ein stetiges Bevölkerungswachstum, Mitte der 60er Jahre sogar um nahezu 3% pro Jahr. Die Sterblichkeit sank kontinuierlich, da unter anderem die Hygiene und Wasserversorgung verbessert wurden. Seit 2016 versucht China mit einer Zwei-Kind-Politik (siehe unten), die Geburtenrate wieder zu steigern. Das hatte schreckliche Folgen für die Familien, aber auch für die gesamte Gesellschaft. Deshalb wurde im September 1980 die sogenannte Ein-Kind-Politik beschlossen. Konkret setzte man sich das Ziel, einer Bevölkerung von 1,2 Milliarden Chinesen im Jahr 2000. Die Ein-Kind-Politik hatte von 1980 bis Ende 2015 gegolten. Aspekte des sozialen Wandels in China: Familien, Bildung, Arbeit, Identität, Chinas Schulsystem im Überblick // China-Wissen kompakt, Chinas Neue Seidenstraße // China-Wissen XXL, Einwohnerzahl und Bevölkerung der VR China // China-Wissen kompakt, Hot Pot oder chinesischer Feuertopf – Geschichte, Restaurants, Rezepte, Die beste Deutsch-Chinesisch-Wörterbuch-App für Reise und Studium, Warum die „Epoch Times“ kein seriöses Nachrichtenportal ist. Eigentlich sollte die Ein-Kind-Politik den Wohlstand in China mehren: Wenn es weniger Bürger gibt, bleibt für jeden mehr übrig, das war die Idee. Deswegen dehnte man die Erlaubnis 2016 auf alle Chinesen aus. 2012 betrug die Geburtenzifferim Durchschnitt 1,55 Kin… 29.10.2015 - China schafft die Ein-Kind-Politik ab. Sonderseite: Coronavirus Aktuelle Nachrichten aus Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur. China (Informationen zur politischen Bildung Nr. Kinderlose Eltern wollten zum Beispiel ihren Nachwuchs nicht dem zunehmend hohen Leistungsdruck aussetzen, der auf chinesischen Kindern und Jugendlichen lastet. Damit wollte China das Bevölkerungswachstum kontrollieren. Die Ein-Kind-Politik in China wurde bis 2015 mit unerbittlicher Härte durchgesetzt. Diese dienen dazu, Ihnen Servicefunktionen anbieten die Wohnung in die Ehe mit ein. Wegen seiner alternden Gesellschaft hatte China bereits vor drei Jahren das Ende der Jahrzehnte andauernden Ein-Kind-Politik verkündet. Die Ein- Kind - Politik Chinas war menschenverachtend und hat zu unzähligen Zwangsabtreibungen und Kindestötungen geführt. So steht es in der chinesischen Verfassung. Mädchen haben nicht den Stellenwert wie Jungen und wurden verstärkt abgetrieben. Seit 1996 gilt in Deutschland eine Fristenlösung bis zur zwölften Schwangerschaftswoche nach Beratung und eine medizinische und kriminologische Indikationenlösung. Eine weitere Konsequenz ist ein von der natürlichen Verteilung abweichendes ungleiches Geschlechterverhältnis. Manche Eltern wünschen sich deswegen mittlerweile eher ein Mädchen statt eines Jungen. Am 18. Was dort geschieht und politisch entschieden wird, kann Einfluss auf die ganze Welt haben. Ein-Kind-Politik bremst den Konsum. Die chinesische Regierung erließ ein Gesetz, das bis heute unter der Ein-Kind-Politik bekannt ist. Die Initiative war erfolgreich und die Geburtenrate ging tatsächlich deutlich zurück. Yang Wenzhuang sagte, mit der sozioökonomischen Entwicklung Chinas habe sich der Lebensstandard der Bevölkerung stets erhöht. 31-07-2019 14:44:44November 29 2020 23:27:32. Suche abbrechen. Mehr als ein Kind zu bekommen wurde als belastend und hinderlich für den sozialen Aufstieg der eigenen Familie dargestellt. 31-07-2019 11:01:44November 29 2020 23:27:32. Jahrestag der Volksrepublik zeigt sich das bevölkerungsreichste Land der Erde im Spannungsfeld zwischen Menschenrechtsverletzungen, Zensur, umstrittener Minderheitenpolitik und einer wirtschaftlichen Erfolgsgeschichte. Mädchen hingegen verließen traditionell das Haus und wurden deshalb als weniger wertvoll angesehen. Zwischen 2014 und 2015 hatte der chinesische Staat bereits 11 Millionen Paaren erlaubt, ein zweites Kind zu bekommen, doch nur 16 % bekundeten auch die Absicht das zu tun. zu können sowie zu Statistik-und Analysezwecken (Web-Tracking). Die örtlichen Beamten hatten kein Interesse, gegen die Verstöße vorzugehen, da eine Nicht-Erfüllung der offiziellen Vorgaben auch Strafen für sie selbst nach sich gezogen hätte. Nachdem die Töchter auch traditionell ihr Elternhaus verlassen und Söhne bleiben, gibt es mittlerweile auf dem Land ganze Dörfer mit großem Männer-Überschuss. ** Man beachte jedoch, dass dieses Verhältnis sicher durch das o. g. Nicht-Melden von Geburten verzerrt wurde. Diese Anschauung scheint sich im Übrigen gerade zu wandeln: Der Bräutigam bringt traditionell das Haus bzw. Unter der „Ein-Kind-Politik“ versteht man verschiedene Maßnahmen staatlicher Geburtenregulierung. Die Verzerrung wird auf ein Drittel bis zur Hälfte des Ungleichgewichts geschätzt. Von Wolfgang Meyer . Außerdem sollten sie mehr Zeit zwischen den Geburten ihrer Kinder vergehen lassen und insgesamt weniger Nachwuchs bekommen. Heute ist China ein Land mit 430 Millionen Familien, darunter 300 Millionen Familien, die unter die Ein-Kind-Geburtenplanung fallen, und 88 Millionen Familien, in … Wie Sie dem Web-Tracking widersprechen können sowie weitere Informationen dazu finden Sie in unserer, Ende Oktober 2015 wurde die Ein-Kind-Politik in China abgeschafft.