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ISO/IEC 27001: TÜV Hessen bescheinigt cut-e erneut Gewährleistung des Datenschutzes Drucken E-Mail
News - Bildung (allgemein)
Geschrieben von: Babette Auhagen   
Dienstag, den 27. März 2018 um 14:44 Uhr

ISO/IEC 27001: TÜV Hessen bescheinigt cut-e erneut Gewährleistung des Datenschutzes


(Hamburg) - Nach erfolgreicher Auditierung durch den TÜV Hessen (Proficert) erhält cut-e, führender Anbieter für webbasierte Tests im Bereich der Personalauswahl und -entwicklung, für sein Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS) nun die offizielle Verlängerung der Zertifizierung nach ISO/IEC 27001 für weitere drei Jahre. Damit können Kunden des Unternehmens und deren Bewerber sicher sein, dass die bei den cut-e-Online-Verfahren erhobenen Informationen datenschutzkonform geschützt sind.

Die Zertifizierung nach ISO/IEC 27001 für das Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS) bei cut-e vom TÜV Hessen (Proficert) wurde um weitere drei Jahre verlängert. Die Zertifizierung bescheinigt dem internationalen Experten für Personalauswahl und -entwicklung im Online-Assessment, dass die in seinen Tests erfassten Daten nach allen Sicherheitsanforderungen hinsichtlich des Datenschutzes wie Vertraulichkeit, Verfügbarkeit und Datenintegrität regelkonform behandelt werden.

Als Anbieter von Online-Tools für psychometrische Verfahren legt cut-e besonderen Fokus auf den Ausbau und die Einhaltung von Sicherheitsanforderungen zum Schutz sensibler Informationen.
„Mit der Zertifizierung durch unabhängige Auditoren beweisen wir uns erneut als kompetenter und verlässlicher Partner für psychometrische Instrumente auf IT-Basis und verfestigen gleichzeitig das Vertrauen unserer Kunden in unsere Leistungen“, kommentiert Andreas Lohff, CEO cut-e Group.

Die ISO/IEC 27001 definiert als international anerkannter Standard die Sicherheitsnormen für Informationssicherheitsmanagementsysteme bezüglich Einführung, Umsetzung, Überwachung und Verbesserung. Die Zertifizierung stellt hohe Anforderungen an einen systematischen und strukturierten Ansatz, der vertrauliche Daten schützt, die Integrität der Daten sicherstellt und die Verfügbarkeit der betrieblichen IT-Prozesse erhöht. Die Zertifizierung wird für drei Jahre erteilt. Einmal jährlich wird in die Umsetzung der Standards in einem Überwachungsaudit überprüft.

Weitere Informationen über cut-e unter www.cut-e.de

Kontakt: cut-e GmbH, Andreas Lohff, Großer Burstah 18-32, 20457 Hamburg, Tel: +49 (0) 40 – 3250 3890, Internet: www.cut-e.com, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.


Über die cut-e GmbH / cut-e Group:
cut-e [kju:t], seit 2002 am Markt, entwickelt und implementiert webbasierte Tests und Fragebögen für die Personalauswahl und -entwicklung. Mit seinen innovativen, intelligenten und validen psychometrischen Verfahren unterstützt cut-e Unternehmen dabei, genau die Talente mit den Fähigkeiten und der kulturellen Passung zu identifizieren, die zum Unternehmenserfolg beitragen.

Seit Mai 2017 gehört cut-e zu Aon plc (NYSE), einem der führenden globalen Dienstleister für Risikomanagement und Versicherungslösungen. cut-e ist nun Teil von Aons globaler Talent, Rewards & Performance Organisation und unterstützt Kunden dabei, ein nachhaltiges Unternehmenswachstum mithilfe von Performancemanagement zu erreichen. cut-e und Aon, als Aon’s Assessment Solutions, führen jährlich 30 Millionen Online-Assessments in 90 Ländern und 40 Sprachen durch.

Führende Unternehmen wie Allianz, Siemens, Commerzbank, Lufthansa und die Deutsche Telekom zählen zu den Auftraggebern von cut-e.

 
Internate in Kanada – Mit MyStudyChoice die passende Boarding School finden Drucken E-Mail
News - Bildung (allgemein)
Geschrieben von: Beatrix Polgar-Stüwe   
Montag, den 19. März 2018 um 10:48 Uhr

Internate in Kanada für leistungsstarke Schüler – Mit MyStudyChoice die passende Boarding School finden

Nicht erst seit Harry Potter sind Internatsschulen bei deutschen Schülern beliebt. Privatschulen in Kanada orientieren sich an den Werten der britischen Internatskultur und zeichnen sich durch ein modernes Lernklima aus. Akademisch gehören sie zu den niveauvollsten Schulen Nordamerikas und bieten deshalb eine spannende Alternative zu Internaten in Großbritannien oder den USA. Zudem erzielen Schulen in Kanada regelmäßig Spitzenwerte in der Pisa-Studie.

https://www.polgar-stuewe.de/wp-content/uploads/2018/03/Brentwood-School.jpg

Der Besuch einer kanadischen Boarding Schools empfiehlt sich besonders für leistungsstarke, motivierte Schüler mit guten bis sehr guten Noten, nicht nur in Englisch. Diese Schulen ermöglichen ein individuell auf ihre Schüler abgestimmtes Lernumfeld in kleinen Kursen. Jugendliche erwartet in Kanada ein anspruchsvolles akademisches, sportliches und außerschulisches Programm, das sowohl motiviert, Spaß macht als auch ein intensives Gemeinschaftsgefühl vermittelt. Im Ratgeberportal www.mystudychoice.de können sich interessierte Schüler und Eltern in der Schuldatenbank ausführlich über Privatschulen und Internate informieren. Hier können sie sich orientieren und die einzelnen Schulprofile miteinander vergleichen und so die perfekte Lernumgebung in der präferierten Provinz Kanadas finden. Denn es gibt ganz unterschiedliche Regionen, wie beispielsweise das multikulturelle Toronto, das weitgehend zweisprachige Québec oder die faszinierende Insel Vancouver in British Columbia. Da jedes Internat einen ganz eigenen Charakter besitzt und besondere Schwerpunkte setzt, findet jeder Jugendliche eine Boarding School, die ideal zu seinen Bedürfnissen, Fähigkeiten oder Hobbies passt. 

Manche kanadische Privatschule bieten für deutsche Schüler auch die Möglichkeit, einen international anerkannten Schulabschluss – das International Baccalaureate (IB)-Diploma –zu erlangen, das als 2-jähriges Programm dem Abitur gleichwertig anerkannt wird. Die IB-Kurse sind inhaltlich und zeitlich sehr anspruchsvoll und erfordern schon zu Beginn ausgezeichnete Englischkenntnisse. Für das IB oder auch den abiturgleichen Abschluss in Ontario ist eine sorgfältige Planung und eine intelligente Kurswahl notwendig, bei der auf Wunsch eine Beratung durch MyStudyChoice in Anspruch genommen werden kann. Wenn alles klappt, haben Schüler dann ein weltweit anerkanntes Abitur in der Tasche, das international ein sehr hohes Ansehen genießt und in den meisten Fällen auch zum Zugang an Elite-Universitäten im Ausland berechtigt.

Einige kanadische Schulen sind konfessionell geprägt, alle legen großen Wert auf bestimmte Werte und Traditionen. Sie setzen unterschiedliche Schwerpunkte, beispielsweise auf Naturwissenschaften, Musik, Kunst oder Sport wie Eishockey, Skifahren, Rudern oder Outdoor Education. „Damit die schulischen Werte beibehalten werden, ist es den Privatschulen wichtig, dass ihre Schülerinnen und Schüler vielfältige Interessen und Eigenschaften wie eine hohe Lernmotivation und Engagement für die Schulgemeinschaft mitbringen“, sagt Thomas Eickel, der seit über 25 Jahren Highschool-Experte ist und das Portal MyStudyChoice.de gegründet hat. „Gerne wird in diesem Zusammenhang auch vom sogenannten well-rounded Student gesprochen.“ Deshalb ist das Bewerbungs- und Auswahlverfahren mitunter aufwendig. Die Privatschulen haben ein eigenes Aufnahmeverfahren, weil ihre Plätze begrenzt sind. Ratsam ist es, sich ein ganzes Jahr vor dem geplanten Schulaufenthalt zu bewerben. Die Bewerbung ist direkt über das Portal MyStudyChoice möglich. Einen Bericht über den Tagesablauf und das Leben an einer Internatsschule in Kanada gibt es hier: www.mystudychoice.de/auslandsschulbesuch#Boarding

Weitere Informationen finden Interessierte auf www.MyStudyChoice.de

Kontakt: Thomas Eickel, Eickel Educational Services GmbH, Eduard-Pflüger-Str. 55, 53113 Bonn, Telefon: +49 228 / 25908421, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

MyStudyChoice ist eine unabhängige, kostenfreie Informationsplattform für Schüler und Eltern, die sich über das Thema Schüleraustausch umfassend informieren und das Auslandsjahr selber oder mit professioneller Unterstützung organisieren möchten. In der detaillierten Schuldatenbank für Kanada und Neuseeland können sie die passende Schule entsprechend persönlicher Suchkriterien finden, sich orientieren und direkt bei der Schule im Ausland bewerben.

Redaktion: Beatrix Polgar-Stüwe

 
Umfrage: Work and Travel nach dem Abi beliebt – Motive und Sorgen der Backpacker Drucken E-Mail
News - Bildung (allgemein)
Geschrieben von: Beatrix Polgar-Stüwe   
Freitag, den 09. März 2018 um 09:21 Uhr

Umfrage: Work and Travel nach dem Abi beliebt – Motive und Sorgen der Backpacker

Die meisten jungen Leute, die eine Zeit lang reisen und im Ausland jobben wollen, möchten ein ganzes Jahr Work and Travel machen, und zwar direkt nach dem Abitur. Während der Auszeit von der Heimat wollen sie vor allem das Land und die Kultur kennenlernen sowie ihre Sprachkenntnisse verbessern, sich persönlich weiterentwickeln und nach dem anstrengenden Lernen einfach mal Spaß haben und Abenteuer erleben. Die Aufwertung des Lebenslaufs oder spätere berufliche Vorteile spielen nur eine geringe Rolle. Das ergab die Online-Umfrage von www.auslandsjob.de, an der 2234 junge Leute teilnahmen. 75 Prozent der Umfrageteilnehmer waren im Alter von 17 bis 24 Jahren. Work and Travel ist besonders bei Abiturienten gefragt: Über die Hälfte der Befragten wird zum Zeitpunkt der Auslandszeit das Abitur (49,9 %) bzw. die Fachhochschulreife (6,8 %) haben, 21 Prozent einen Hochschulabschluss und 18 Prozent eine abgeschlossene Berufsausbildung. Nur 4 Prozent gab an, den Hauptschul- oder Realschulabschluss oder gar keinen Abschluss zum Zeitpunkt der Reise zu haben. Drei von vier Teilnehmern waren weiblich. Die Befragung fand in der Zeit von Mai bis Juli 2017 statt.

Präferierte Länge des Auslandsaufenthalts: Ein halbes oder ganzes Jahr

75 Prozent der befragten jungen Leute möchten für eine längere Zeit ins Ausland zum Working Holiday. 31 Prozent gaben in der Umfrage an, dass sie ein ganzes Jahr oder wenn möglich noch länger (10 Prozent) das Abenteuer Reisen mit dem Jobben verbinden möchten. 28 Prozent sagten, sie wollten für sechs Monate ins Ausland, weitere 16 Prozent wünschten sich eine Reisezeit von neun Monaten. Knapp 14 Prozent entschieden sich für eine kürzere Zeit von drei Monaten, ein Prozent wollte sogar für immer ins Ausland umziehen.

Top-Motive: Der Spaßfaktor ist besonders wichtig

In einer mehrstufigen Skala konnten die Befragten ihre persönlichen Motive differenziert dartun, welche Ziele sie mit ihrem Work-and-Travel-Aufenthalt erreichen wollen. Hier wurde an erster Stelle der Spaßfaktor genannt (1473 Antworten), gefolgt von der Motivation, die Sprachkenntnisse zu verbessern (1380 Antworten). An dritter Stelle wünschten sie sich, ihre Softskills wie Selbstbewusstsein oder ihre Offenheit zu verbessern (1346 Antworten). Für 1143 Befragte geht es darum, eine Auszeit von der Heimat zu bekommen. Dagegen spielen Karriere-Motive wie beispielsweise die Aufwertung des Lebenslaufs oder Vorteile bei der späteren Jobsuche eine geringere Rolle.

Ängste der Work and Traveller – Gute Planung ist das A & O

Angehende Work and Traveller äußern vor ihrer Reise jedoch auch Sorgen. Die größte Angst ist, keinen Job im Ausland zu finden (1384 Angaben) gefolgt von der Sorge, dass ihnen unterwegs das Geld ausgeht (1237 Angaben). Über die Herausforderung, alleine im Ausland unterwegs zu sein, machen sich auch viele Gedanken (987 Angaben). [Mehr: www.auslandsjob.de/work-and-travel-aengste-und-sorgen.php]. Überhaupt keine Ängste zu haben vor der längeren Auslandszeit gaben nur 125 Befragte an. „Die meisten Work and Traveller wollen bis zu einem Jahr ins Ausland. Ängste vor einem längeren Auslandsaufenthalt sind daher ganz normal, aber gewiss kein Grund, den Rucksack im Schrank zu lassen“, sagt Jane Jordan von der INITIATIVE Auslandszeit. „Wer sich rechtzeitig informiert und sich gut vorbereitet, kann einige Sorgen und Ängste bereits vor der Reise aus dem Weg schaffen. Auf unserer Work-and-Travel-Plattform Auslandsjob.de stellen wir deshalb Informationen und Tipps bereit, die wir aufgrund eigener Erfahrungen gesammelt und deshalb mit bestem Gewissen weitergeben wollen“, erklärt Jane Jordan. Darüber hinaus bietet das Orientierungsportal Entscheidungshilfen, Checklisten, Vergleichstabellen und Länderinformationen für die möglichen Work-and-Travel-Ziele an. Je nachdem, wie viel Hilfe künftige Work and Traveller benötigen, können sie außerdem auf praktische Informationen, wie umfangreiche Work-and-Travel-E-Books, das kostenlose Work-and Travel-Planungs- oder Jobsuche-Tutorial, einen Versicherungsvergleich oder die eigens für Work and Traveller entwickelte Flugsuchmaschine mit günstigen und flexiblen Flügen mit Jugendtarifen zugreifen. So können sich angehende Traveller selbst auf ihr Reiseabenteuer vorbereiten und sich im Zweifel Hilfestellung bei den Work-and-Travel-Experten holen. 

Fast fifty-fifty: Selbst organisieren oder mit Programmanbieter?

Der Informationsbedarf ist bei angehenden Backpackern groß. Denn am Anfang steht oft die Frage, ob man Work and Travel lieber mit einem gewissen Aufwand selber planen oder die Planung von einer Organisation übernehmen lassen möchte. 51 Prozent der Befragten wollten ihre Work-and-Travel-Zeit selbst organisieren, 49 Prozent interessierten sich für angebotene Programme von Organisationen, die Work and Travel-Aufenthalte anbieten. Wer das Abenteuer im Ausland nicht komplett alleine organisieren möchte, der kann auf Auslandsjob.de die Programme verschiedener Partner vergleichen und bei einem Veranstalter buchen. In der Regel fängt mit organisatorischen Starthilfen der Anfang im Ausland nicht so schwer. Einige Programmangebote beinhalten eine umfangreiche Unterstützung bei der Jobsuche oder eine feste Jobvermittlung, so dass eine Jobgarantie gegeben und die Hauptangst der Backpacker aufgelöst wäre. „Das Gefühl, gut vorbereitet zu sein und für bestimmte Situationen vorgesorgt zu haben, kann sehr beruhigend sein und viele Ängste und Sorgen nehmen,“ sagt Jane Jordan.

Diese und weitere Ergebnisse der Umfrage mit Grafikdownloads finden Interessierte auf www.auslandsjob.de/work-and-travel-studie-2017.php

Kontakt: Jane Jordan, INITIATIVE auslandszeit, Berliner Str. 36, 33378 Rheda-Wiedenbrück, Tel.: 05242 405434 2, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. www.initiative-auslandszeit.de


Über das Informationsportal Auslandsjob.de und die INITIATIVE auslandszeit:
Auslandsjob.de ist ein Fachportal für Auslandsaufenthalte mit dem Schwerpunkt „Work and Travel“. Es bietet Entscheidungshilfen und Links zu befristeten Jobangebote im Ausland sowie Tipps zum Visum, zu Flügen, Kosten und zur Planung. Des Weiteren gibt es im Portal eine interaktive Planungscheckliste für alle, die ihre Work & Travel-Zeit selbst organisieren. Weitere Informationen: www.auslandsjob.de

Die INITIATIVE auslandszeit zählt zu den größten unabhängigen Informationsportal-Netzwerken zum Thema Auslandsaufenthalt im deutschsprachigen Internet. Sie wurde 2008 in Rheda-Wiedenbrück (Westfalen) gegründet und verfolgt die Entwicklungen rund um die Themen Ausland, Bildung, Fremdsprachen, Reisen und Tourismus. Insgesamt sind unter dem Dach der Initiative verschiedene Online‐Fachportale vereint, die monatlich von über 500.000 Besuchern genutzt werden.


Redaktion: Beatrix Polgar-Stüwe

 
Women Being, 2nd International Interdisciplinary Conference Drucken E-Mail
News - Bildung (allgemein)
Geschrieben von: Women Being   
Mittwoch, den 21. Februar 2018 um 09:26 Uhr

09th - 12th October 2018 in Edinburgh, United Kingdom

The organising committee of the 2nd International Interdisciplinary Conference on Gender Studies and the Status of Women (WomenBeing Conference), which will be held in Edinburgh (Scotland, UK), from the 9th to the 12th October 2018, would like to let you know that we have already scheduled film-screenings, workshops, and talks by international speakers, but for now we would like to update you regarding possibilities of publishing the work you will present at this conference.

THIS CONFERENCE OFFERS A PLATFORM FOR:

  • Discussion relating to the current status of women, with a special focus on the following categories that constitute potential challenges to gender equality and women’s rights: the UK’s decision to leave the EU, the refugee crisis, rising levels of (and political legitimisation of) sexual violence and misogyny, cuts in child-care and services for disabled people, lack of access to paid parental leave, tax and welfare reforms, the gender pay gap, sexual harassment and the rise of zero-contract hours.
  • International researchers and scientists from academia, industry and government to present their studies to a multi-disciplinary audience, exchange experiences, discuss proposals, and disseminate results on women’s and gender studies.
  • Raising awareness and encouraging dialogue on the proposed topics, with the aim of creating lasting productive partnerships between the participants.

 

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MyStudyChoice f.das selbstorganisierte Auslandsjahr in Kanada – jetzt auch mit Schulen in Neuseeland Drucken E-Mail
News - Bildung (allgemein)
Geschrieben von: Beatrix Polgar-Stüwe   
Mittwoch, den 07. Februar 2018 um 11:49 Uhr

Neuer Internetauftritt: Infoportal MyStudyChoice für das selbstorganisierte Auslandsjahr in Kanada – Ab sofort auch mit Schulen in Neuseeland

Jugendliche, die einige Monate oder ein ganzes Jahr eine Schule im Ausland besuchen und beim Schüleraustausch die Welt entdecken möchten, finden im Ratgeberportal www.mystudychoice.de umfassende Informationen und die passende Schule auf zwei Kontinenten: Kanada und Neuseeland. Das Portal startete im Frühjahr 2017 mit Kanada. Neu hinzugekommen ist jetzt das Informationsangebot über Schulen und das Bildungssystem in Neuseeland, auch hier mit zahlreichen Wegweisern und Schuldatenbankseiten sowie Suchfunktionen. Mit dem neuen Internetauftritt getrennt nach den Ländern Kanada und Neuseeland präsentiert sich MyStudyChoice im frischen Layout und neuen Rubriken mit vielen Tipps zur Vorbereitung eines Auslandsjahrs. Auch neu: Bereits auf der Startseite sind die aktuellen Social-Media-Präsenzen bei Facebook und Twitter eingebunden.

Auf MyStudyChoice.de finden Schüler und Eltern wichtige Informationen zum Besuch öffentlicher Schulen oder privater Internate in Kanada und Neuseeland. Sie erhalten detaillierte Informationen zum jeweiligen Schulsystem, Tipps zu praktischen Fragen wie Stipendien, Taschengeld, Flüge, Gepäck, Visa oder den nötigen Versicherungen. Neben vielen Einzelinformationen, Fotos und Videos über Schulen, Städte und landschaftliche Gebiete oder die mögliche Aufenthaltsdauer sind im Portal auch die Schulgebühren und weiteren Kosten, die im Ausland anfallen, transparent dargestellt. Mithilfe der umfangreichen Schuldatenbank für beide Länder können Jugendliche und ihre Eltern die Schulen nach Schultyp, Region und persönlichen Kriterien (z.B. Fremdsprachen, Sport, besondere Akademien) selektieren und dann die Schulprofile miteinander vergleichen. Ist die Wunsch-Schule in Kanada oder Neuseeland gefunden, nehmen sie kostenlos per Formular mit der Schule Kontakt auf.

http://www.polgar-stuewe.de/wp-content/uploads/2018/02/Screenshot-MystudyChoice.jpg

Trotz der vielfältigen Informationen stellt sich oft die Frage, ob Eltern und Jugendliche einen Schüleraustausch selbst organisieren oder mit Hilfe einer Austausch-Organisation. “Eine gute Austauschorganisation nimmt Schülern und Eltern eine Menge Papierkram ab, unterstützt bei der Planung des Aufenthalts und vermittelt beispielsweise vor Ort bei Problemen mit der Gastfamilie. Dieser Service ist natürlich mit Gebühren verbunden. Wer diese Kosten sparen möchte, kann die Planung des Auslandsjahrs auch durchaus selbst in die Hand nehmen“, sagt Thomas Eickel, seit über 25 Jahren Highschool-Experte und Gründer des Portals MyStudyChoice. In Eigenregie das Auslandsjahr zu organisieren eigne sich besonders für Familien, die es gewohnt sind, in englischer Sprache zu kommunizieren und vielleicht schon Auslandserfahrung gesammelt hätten, unterstreicht Eickel. Aber grundsätzlich gelte, dass vor Ort in Ländern wie Kanada und Neuseeland die internationalen Programme für Schüler aus dem Ausland sehr gut organisiert und bestens betreut seien. „Bei Fragen haben die deutschen Schüler auch ohne Organisation immer erfahrene Ansprechpartner in der Nähe. Sollte es mal zu Problemen mit der Gastfamilie oder in der Schule kommen, sind die Schüler auch bei einer selbstorganisierten Direkt-Bewerbung auf keinen Fall auf sich allein gestellt, denn sie können sich jederzeit an die erfahrenen Betreuer wenden, die an der Schule für Internationales zuständig sind.“

Wer noch unsicher ist, ob der Schüleraustausch mit oder ohne Organisation zu planen ist, welcher Schultyp sich individuell eignet, welches Land oder welche Region die besten Voraussetzungen für die persönliche Entwicklung bietet oder Insidertipps sucht, dem bietet Thomas Eickel auf Wunsch eine telefonische oder persönliche Beratung im Büro in Bonn an. Der erste Kontakt ist immer kostenfrei und dient dem Kennenlernen oder zur Terminvereinbarung eines Beratungsgesprächs gegen eine faire Gebühr.

Weitere Informationen finden Interessierte auf www.MyStudyChoice.de

Kontakt: Thomas Eickel, Eickel Educational Services GmbH, Eduard-Pflüger-Str. 55,
53113 Bonn, Telefon: +49 162 / 4605050, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

MyStudyChoice ist eine unabhängige, kostenfreie Informationsplattform für Schüler und Eltern, die sich über das Thema Schüleraustausch umfassend informieren und das Auslandsjahr selber oder mit professioneller Unterstützung organisieren möchten. In der detaillierten Schuldatenbank können sie die passende Schule entsprechend persönlicher Suchkriterien finden, sich orientieren und direkt bei der Schule im Ausland bewerben.

Redaktion: Beatrix Polgar-Stüwe

 
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